Montag, 9. März 2009

wunderbares Bariloche

Unsere letzte Station in Patagonien war Bariloche, eine kleine Stadt in den Anden direkt am Lago Nahuel Huapi gelegen. Letzteres mussten wir nutzen und haben uns in ein schickes Hostel mit Blick auf den See eingemietet, den wir fuer 4 Tage gleich nach dem Aufstehen, beim Fruehstueck, e-mails checken oder relaxen geniessen konnten.
Bariloche und Umgebung haben so viel zu bieten, dass man hier gut beschaeftigt ist und die Landschaft auf verschiedene Weisen geniessen kann.

Unser erster Tag bestand aus morgentlichem Kayaken auf einem weiteren See, so klar und leer, dass wir gar nicht wegwollten, aber ein Ausritt hoch zu Ross stand auf dem Nachmittagsprogramm. Die Pferdchen haben uns ein ganzen Stueck hoch in die Berge getragen, von wo wir einen unvergesslichen Ausblick auf die See-und Berglandschaft hatten.



Am zweiten Tag haben wir uns mit zwei weiteren Mitbewohnern unseres Hostels ein Auto ausgeliehen und sind die (7-Seen-Route) entlanggefahren. Gesehen haben wir auf dem Weg acht Seen (klingt komisch, ist aber so), die wir aber aus Platzgruenden nicht einzeln vorstellen koennen, aber und dass koennt ihr uns glauben, alle unglaublich friedlich und azulblau waren.

Der dritte Tag ging per Mountainbike durch die Berge, welches neben einem ordentlichen Muskelkater wunderschoene Eindruecke hinterliess.

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