Es ist nicht moeglich, alle Wasserfaelle in einem Bild festzuhalten und die Auswahl viel uns verdammt schwer, aber es geht ja nur um den Eindruck, der 5-stuendige Diavortrag folgt dann, wenn wir wieder daheim sind.
Panorama der ersten Wasserfaelle
Blick auf die Teufelsschlucht
Einen schoenen Nachmittag kann man in Brasilien den Wasserfaellen widmen, mehr Zeit benoetigt man aber nicht.
Fuer die argentinische Seite mussten wir uns schon einen ganzen Tag Zeit nehmen, denn da gibt es mehr Wege individuell zu erkunden, einige davon sind sogar ueber den Faellen gebaut.
Und was ich bei dem letzten Blogeintrag mit hautnah meinte, ist woertlich zu nehmen, denn man kann eine Schlauchboottour direkt an 2 der Wasserfaelle machen. Leider sieht man dann nicht mehr viel, denn es regnet doch sehr stark auf einen ein, aber toll ist es trotzdem.
....von oben sieht das dann ungefaehr so aus
Waehrend man dann so den Menschen hinterherlaeuft, denn es war Ferienzeit, sieht man in den Baeumen oder am Wegrand auch mal das eine oder andere Tierchen, wie z.B. den Nasenbaeren, wovon es im Park ne Menge gibt.
ein Nasenbaer auf Futtersuche, denn die sind immer hungrig
Wie schon auf der brasilianischen Seite kommt das Highlight zum Schluss, die Teufelsschlucht. Um so nah wie moeglich an sie zu gelangen, wurde eine 800m lange Bruecke ueber den Fluss gebaut, an deren Ende es einem wahrhaftig den Atem verschlaegt.
Die Teufelsschlucht von Argentinien aus