Nix da "Ihla Grande", die ist leider ins Wasser gefallen, denn als wir am Morgen in Rio los sind, hat es in Stroemen geregnet und besserte sich auch nicht bis zum Hafen vor der Insel. Daraufhin sind wir kurzerhand im Bus sitzen geblieben und erst 2 Stunden in dem Oertchen Parati ausgestiegen, wovon wir uns zwar kein besseres Wetter erhofften, aber ein wenig mehr zu Unternehmen, als "nur" paradieshafte Straende bei grauem Wetter. Dem war dann auch so, denn Parati hat ein huebsches historisches Zentrum, eine traumfafte Berglandschaft und zahlreiche Cachaça- Distillerien, dessen Kostproben bei dem kuehlen Wetter (sind ja nichts mehr unter 28 Grad gewoehnt) ordentlich aufwaermten.
Die historische Altstadt
Bei schoenerem Wetter kann man hier stundenlang um die kleinen Inseln schippern oder Ausfluege zu traumhaften Straenden unternehmen. Wir muessen also definitiv nochmal wiederkehren und die Gegend bei Sonne und vielleicht bei Nebensaison erkunden, denn es war schon sehr vollgepackt mit Touristen.
Ausblick auf die vielen Inseln vor Parati
In der Gegend wurde wohl auch der erste Cachaça hergestellt und diese kleinen Distillerien gibt es immer noch. Wir haben die "Ingenho d´Ouro" besucht und waren ueberrascht, wie klein sie dann doch war und wie alles noch mit Hand verarbeitet wurde, ein richtig kleiner Familienbetrieb. Es blieb dann doch die einzige Distillerie, die wir besuchten, denn nachdem man ja schon in den Cachaça-Laeden in Parati gut abgefuellt wird (Tageszeit egal), hatten wir dann auch genug davon, denn der haut gut rein.
Engenho D´Ouro
Ein paar Gehminuten von der Engenho befand sich ein Wasserfall, wo wir uns dann schon mal auf die Iguaçu-Faelle einstimmen konnten, zu welchen wir uns am naechsten Tag auf den Weg machten.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen